Modernisierung im Bestand Rodgau: Umschuldung als Anlass genutzt
Ein Haushalt in Rodgau finanzierte 84.000 Euro Modernisierung bei einem Objektwert von 550.000 Euro – Beleihungsauslauf rund 58 Prozent.
Die Ausgangslage
Ein Haushalt in Rodgau mit zwei schulpflichtigen Kindern stand vor der Anschlussfinanzierung: Restschuld 235.000 Euro bei einem Objektwert von 550.000 Euro. Gleichzeitig war die Heizungsanlage am Ende ihrer Lebensdauer; die Erneuerung wurde mit 84.000 Euro kalkuliert.
Die Herausforderung
Die Handwerkerangebote lagen nur teilweise vor, einige Positionen waren pauschal geschätzt. Eine Bank finanziert jedoch keine Schätzungen, sondern nachvollziehbar bezifferte Maßnahmen. Hinzu kam die Frage, ob sich ein Darlehensbetrag von 319.000 Euro über 15 Jahre zu einer Rate führen lässt, die der Haushalt dauerhaft trägt.
Unsere Lösung
Der zusätzlich aufgetretene Sanierungsbedarf an Dach und Elektrik wurde beziffert und in die Finanzierung integriert, bevor die Arbeiten begannen. Eine Nachfinanzierung während laufender Bauarbeiten ist regelmäßig teurer und schwieriger darstellbar. Das Gesamtbudget wurde auf 84.000 Euro erhöht und die Tranche entsprechend angepasst. Alle Annahmen wurden schriftlich festgehalten, damit sie bei der Anschlussfinanzierung wieder aufgegriffen werden können.
Das Ergebnis
Bereitgestellt wurden 319.000 Euro bei 15 Jahren Zinsbindung. Die Maßnahmen folgen einem Sanierungsfahrplan: zuerst Gebäudehülle, dann Anlagentechnik. Die genannten Werte sind Beispielwerte aus der Beratungspraxis und keine Konditionszusage für Ihr Vorhaben. Die Lösung lag in der Kombination aus sauberer Rechnung und passendem Institut.
Ihre Situation ähnelt diesem Fall? Jede Finanzierung ist individuell. Wir prüfen Ihre Möglichkeiten kostenlos und unverbindlich.
Beratung anfragenAnonymisierter Beispielfall aus der Beratungspraxis; Zahlen gerundet und verallgemeinert. Keine Garantie für vergleichbare Konditionen. Jede Finanzierung wird individuell geprüft.