Energetische ModernisierungKöln · Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik und Wärmepumpe in Köln: Finanzierung sauber aufgesetzt

Fördermittel müssen vor Auftragsvergabe beantragt werden. In Köln bestimmte diese Regel den gesamten Zeitplan des Vorhabens.

Die Ausgangslage

Eine Eigentümerin, 51 Jahre alt, plante in Köln den Einbau einer Wärmepumpe und einer Photovoltaikanlage. Das Gesamtbudget lag bei 92.000 Euro, der Objektwert bei rund 480.000 Euro. Die Immobilie ist lastenfrei.

Die Herausforderung

Zuschuss- und Kreditförderung folgen unterschiedlichen Regeln und lassen sich nicht beliebig kombinieren. Welche Variante wirtschaftlich günstiger ist, hängt von Maßnahmenumfang, Effizienzstufe und der individuellen Steuersituation ab. Gleichzeitig durfte die monatliche Belastung von rund 1.090 Euro den finanziellen Spielraum für den Alltag nicht aufzehren.

Unsere Lösung

Der Sanierungsstau wurde durch drei Handwerkerangebote je Gewerk beziffert und dem Kaufpreis gegenübergestellt. Damit konnte die Bank den Zustand nach Sanierung bewerten, statt einen pauschalen Abschlag anzusetzen. Kauf und Sanierung wurden in einer Finanzierung über 262.500 Euro zusammengeführt, aufgeteilt in eine Kaufpreis- und eine Modernisierungstranche. Es fiel nur eine Grundschuldbestellung an. Sondertilgungsrecht und Tilgungssatzwechsel wurden ausdrücklich in den Vertrag aufgenommen.

Das Ergebnis

Finanziert wurden 210.000 Euro bei rund 44 Prozent Beleihungsauslauf; die kalkulierte Restschuld nach 15 Jahren beträgt 89.000 Euro. Zinssätze, Beleihungsausläufe und Annahmerichtlinien ändern sich laufend; maßgeblich ist der Stand zum Zeitpunkt der Anfrage. Wichtig war die richtige Reihenfolge: erst rechnen, dann anfragen.

Ihre Situation ähnelt diesem Fall? Jede Finanzierung ist individuell. Wir prüfen Ihre Möglichkeiten kostenlos und unverbindlich.

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