Dämmung, Fenster, Heizung: Sanierungsfahrplan für Reihenmittelhaus in Essen
Eine anstehende Anschlussfinanzierung wurde in Essen zum Anlass genommen, die Modernisierung gleich mitzufinanzieren.
Die Ausgangslage
Eine Eigentümerin, 47 Jahre alt, plante in Essen den Einbau einer Wärmepumpe und einer Photovoltaikanlage. Das Gesamtbudget lag bei 74.000 Euro, der Objektwert bei rund 410.000 Euro. Die Immobilie ist lastenfrei.
Die Herausforderung
Die bisherige Bank wollte die Aufstockung nur als separaten Vorgang mit eigener Prüfung behandeln. Das hätte den Zeitplan der geplanten Maßnahmen erheblich verzögert. Hinzu kam, dass jede weitere erfolglose Anfrage Spuren in der Bonitätsauskunft hinterlassen hätte.
Unsere Lösung
Aus der tragfähigen Zielrate von rund 1.150 Euro wurde rückwärts der Finanzierungsrahmen abgeleitet und mit den kalkulierten Maßnahmenkosten abgeglichen. Wo die Rechnung nicht aufging, wurde am Maßnahmenumfang und nicht an der Tilgung gespart. Die Anfangstilgung blieb bei 3 Prozent, die Zinsbindung bei 15 Jahren. Für den Fall veränderter Verhältnisse wurde zusätzlich ein jährliches Sondertilgungsrecht vereinbart.
Das Ergebnis
Finanziert wurden 74.000 Euro für die energetischen Maßnahmen, davon ein Teil über ein Förderdarlehen. Das Bankdarlehen umfasst 219.000 Euro bei 15 Jahren Zinsbindung und einem Zinssatz im damaligen Marktumfeld im Bereich von 3,3 Prozent. Eine Übertragung dieses Ergebnisses auf andere Vorhaben ist ausdrücklich nicht möglich. Was zunächst nach Ablehnung aussah, war am Ende eine Frage der richtigen Adresse.
Ihre Situation ähnelt diesem Fall? Jede Finanzierung ist individuell. Wir prüfen Ihre Möglichkeiten kostenlos und unverbindlich.
Beratung anfragenAnonymisierter Beispielfall aus der Beratungspraxis; Zahlen gerundet und verallgemeinert. Keine Garantie für vergleichbare Konditionen. Jede Finanzierung wird individuell geprüft.