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Physiotherapeutin in Worms: erste eigene Immobilie finanziert

Honorarumsätze schwanken quartalsweise. In Worms wurde daraus eine belastbare Kapitaldienstrechnung statt einer Momentaufnahme.

Die Ausgangslage

Eine 35-jährige Physiotherapeutin wollte in Worms ihre erste eigene Immobilie erwerben: eine Vier-Zimmer-Eigentumswohnung für 300.000 Euro bei einem Eigenkapital von 93.000 Euro. Die Praxis führt sie seit fünf Jahren als Einzelunternehmen.

Die Herausforderung

Die betriebliche Kreditlinie sollte unangetastet bleiben. Manche Institute verlangen jedoch eine Gesamtbetrachtung aller Engagements und binden private und betriebliche Sicherheiten aneinander. Gleichzeitig sollte die Struktur so flexibel bleiben, dass Sondertilgungen jederzeit möglich sind.

Unsere Lösung

Die variablen Einkommensbestandteile aus Bereitschafts- und Nachtdiensten wurden über drei Jahre belegt und in ihrer Regelmäßigkeit dargestellt. Angefragt wurden Institute, die solche Bestandteile bei nachgewiesener Kontinuität anrechnen. Ergänzend wurde die Rate von rund 1.250 Euro so bemessen, dass sie bereits aus dem Grundgehalt tragfähig ist – die Zuschläge sind Puffer, nicht Kalkulationsgrundlage. Vor der Unterschrift wurden sämtliche Nebenbedingungen des Vertrags noch einmal einzeln durchgesprochen.

Das Ergebnis

Bewilligt wurden 228.000 Euro zu 3,6 Prozent im damaligen Marktumfeld. Die korrekte Behandlung der Beiträge zum berufsständischen Versorgungswerk hatte den ausgewiesenen Überschuss deutlich verbessert. Alle Werte sind gerundete Beispielangaben; verbindlich ist allein ein geprüftes Angebot. Am Ende stand eine individuelle Lösung statt einer Standardablehnung.

Ihre Situation ähnelt diesem Fall? Jede Finanzierung ist individuell. Wir prüfen Ihre Möglichkeiten kostenlos und unverbindlich.

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Anonymisierter Beispielfall aus der Beratungspraxis; Zahlen gerundet und verallgemeinert. Keine Garantie für vergleichbare Konditionen. Jede Finanzierung wird individuell geprüft.