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Baufinanzierung für Ärzte in Frankfurt am Main: Doppelhaushälfte trotz Praxisdarlehen

Honorarumsätze schwanken quartalsweise. In Frankfurt am Main wurde daraus eine belastbare Kapitaldienstrechnung statt einer Momentaufnahme.

Die Ausgangslage

Eine 44-jährige Physiotherapeutin wollte in Frankfurt am Main ihre erste eigene Immobilie erwerben: eine Doppelhaushälfte für 920.000 Euro bei einem Eigenkapital von 256.500 Euro. Die Praxis führt sie seit fünf Jahren als Einzelunternehmen.

Die Herausforderung

Honorarumsätze schwanken quartalsweise erheblich, unter anderem durch Abrechnungszyklen und Nachvergütungen. Eine Momentaufnahme aus einem schwachen Quartal ergibt ein völlig verzerrtes Bild der Leistungsfähigkeit. Hinzu kam, dass die Angebotslage in Frankfurt am Main kaum Spielraum für lange Prüfungszeiträume ließ.

Unsere Lösung

Die betriebliche Kreditlinie blieb bewusst unberührt: Die Immobilienfinanzierung wurde ohne Verknüpfung mit betrieblichen Sicherheiten aufgesetzt, sodass private und betriebliche Sphäre getrennt bleiben. Angefragt wurden ausschließlich Institute, die auf eine Gesamtbetrachtung aller Engagements verzichten. Der Beleihungsauslauf lag durch den Einsatz von 256.500 Euro bei rund 80 Prozent. Die fertige Unterlage ging anschließend gebündelt an die ausgewählten Häuser, sodass die Prüfung ohne Rückfragen laufen konnte.

Das Ergebnis

Am Ende standen 737.000 Euro bei einem Beleihungsauslauf von rund 80 Prozent und einer kalkulierten Restschuld von 192.000 Euro nach 20 Jahren. Eine Übertragung dieses Ergebnisses auf andere Vorhaben ist ausdrücklich nicht möglich. Wichtig war die richtige Reihenfolge: erst rechnen, dann anfragen.

Ihre Situation ähnelt diesem Fall? Jede Finanzierung ist individuell. Wir prüfen Ihre Möglichkeiten kostenlos und unverbindlich.

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